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Links zu Webseiten der Opfer des Kindesraubes

 

Diese beiden nachfolgenden Links zu Webseiten und Videobotschaften (siehe seitliches linkes Menu) zeigen einen kleinen Teil des Ausmasses, den die Institution Jugendamt und der angeschlossenen Nutzungsgemeinschaft mitlerweile genommen haben. Webseiten stellen nur mutige Mitbürger ins Netz. Bei jährlich ca. 34.000 entzogenen Kindern (> 88 pro Tag) gibt es sicher eine Menge, die zu Unrecht entzogen wurden. Wenn ein Hund auf der Strasse verprügelt wird, gibt es einen grösseren Aufstand. Das gesetzliche Ziel der Jugendämter ist jedoch die Familien zusammenzubringen. Mehr ist nicht zu sagen.

 


Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 06. Dezember 2009 um 02:41 Uhr  
Kommentare (1)
Kommentar zu Links zu Webseiten der Opfer des Kindesraubes
1 Freitag, den 24. April 2009 um 10:30 Uhr
alexandra dalewska
hallo herr romer !mein name ist alexandra dalewska ich bin 26 jahre alt und habe vier kinder im alter von 11 monaten(tochter jennifer) und söhne 2 jahre fast 4 jahre und fast 9 jahre.alle vier kinder hat man mir am freitag den 5.dezember 2008 unter begleitung von polzei und wega(polzeisonderkommando)entzogen ich habe mich gewehrt indem ich als die sozialarbeiter vom ja vor meiner türe standen meine kinder nicht übergeben wollte und die einfach nicht in meine wohnung gelassen habe selbst dann nicht als die polzei dastand.doch dann wollten die meine türe einbrechen ich habe zwar alles verbarrikadiert aber das hätte schlußendlich nichts geholfen weil mein lebensgefährte (vater der letzten beiden gemeinsamen kinder-herr mario frodl)gemeint hatte ich solle lieber von der türe weggehen und daß die in voller ausrüstung wären dann sah ich mich in einer ausweglosen situation aber ich habe bis zuletzt "sanften" widerstand geleistet dann sah ich vor der türe als ich meine kinder schlußendlich übergab mind 5 polizisten drei sozialarbeiterinnen 3 vom sonderkommando einen rettungswagen und einen chauffeur mit bus der bereitstand um meine kinder abzutransportieren .nachher gingen der vater und ich gemeinsam auf die polzei und dort händigte man uns ein "unterstützungsgesuch" vom ja an die polizei da eine sofortmaßnahme wegen gefährdetem kindswohl notwendig sei und man mit meinem widerstand rechnen müßte.der amtsarzt von der polizei war enrüstet daß man mir die kinder vor allem meine 7 monate alte gestillte tochter entriß und er meinte ich wirke ganz normal und gefaßt und ich solle um meine kinder kämpfen .das habe ich auch dann getan indem ich am gericht einen antrag auf verfahrenshilfe stellte,man hatte mir sofort alles geld gestrichen insgesamt eine summe von ca 2000 euro im monat womit ich unseren lebensunterhalt bestritten hatte ,in erster linie das kindergeld von 630 euro dann alimente familienbeihilfe und sonstige unterstützungen die mir und den kindern zugute kamen.ich hatte mit 2 sozialarbeiterinnen meiner oma und meinem lebensgefährten ein gespräch ein paar tage nach der überstellung der kinder zu krisenpflegeeltern und ins krisenzentrum ,in dem uns gesagt worden war nachdem mein lebensgefährte und ich einen streit hatten bei dem ich ihn gebeten habe meine wohnung zu verlassen woraufhin er sich weigerte und ich die polizei holte aber da war er schon weg-nur das jugendamt hat es dann erfahren,daß es sich nur um eine vorübergehende maßnahme handeln würde und eine rückführung der kinder geplant sei-also rechnete ich damit unsere kinder bald wieder in die arme schließen zu dürfen, aber es kam anders denn ein paar wochen später wurde uns gesagt unsere Jüngsten würden bei anderen eltern großwerden und wir müßten uns an diesen gedanken gewöhnen,mein lebensgefährte sackte in sich zusammen und ich war sehr sauer und wirklich empört was denen schon nicht gefiel und die daraufhin meinten,man könne nicht mit mir reden es sind jetzt schon drei monate vergangen da ich meine kleine nicht mehr sehen durfte mit der begründung die kleinen müssen sich erst an die neuen langzeitpflegeeltern gewöhnen. ich nenne es bewußte vorenthaltung der eltern damit sich die kinder wirklich entfremden und man schön die kleinen manipuliert und sie verwirrt ja warum kommt denn die mama nicht hat sie mich denn nicht lieb oh die neuen menschen da die kümmern sich um mich und die sind ja auch nett....jaja selbst kinder deren eltern ganz arge probleme(die wir nicht hatten)haben suchen sie irgendwann egal wie "gut" es ihnen ergangen ist bei den pflegeeltern. und ich dachte kinder die von ihrer familie verstoßen würden kämen in pflegefamilien dabei habe ich das jetzt am eigenen leib und seele erfahren dürfen wie es tatsächlich ist und wir haben mittlerweile so viele eltern opas omas und geschwister erlebt wie die in der selben situation stecken.es ist schrecklich und es geschehen soviele verleumdungen und tatsachenunterdrückungen und falschinformationen daß es direkt kriminell ist.alles hat angefangen damit daß eine sozialarbeiterin vom ja kontrolliert hat ob mein 5 jähriger sohn nicht von der mit oma miterlebten geburt des jüngeren bruders(die idee hatte ich aus einem buch von einer bekannten hebamme)traumatisiert ist dann als sich rausstellte daß alles in ordnung war ließ sie mich mit den worten wehe wenn nocheinmal was passiert dann sind sie dran,gehen.schaler beigeschmack nach dem ganzen stress den ich wegen der hatte.im februar 2006 erkrankten wir alle in der familie und im kindergarten meines ältesten sohnes phillip am rotavirus, der kleine caelo begann wieder zu brechen ein paar tage später nachdem wir wieder halbwgs auf den beinen waren ich ging zu einer kinderärztin und meinte ich würde mit ihm ins spital fahren weil es freitag war und sie mich anscheinend nicht in einem spital ausforschen konnte telefonisch machte sie dann eine gefährdungsmeldung am ja. aber ich war in einem spital nur die schickten mich dann in ein anderes nämlich ins wilhelminenspital bei uns in wien.es war wie ein omen daß die oberärztin dort den selben namen hatte wie die sozialarbeiterin vom ja, was mir zwei wochen später, als mich mein sohn phillip mit oma die ihn abwechselnd mit meinen eltern betreut hatte besuchte und die krankenschwester meinte man könne ihn auch als patient angeben dann könne er bei uns übernachten und ich müsse nichts dafür bezahlen .am nächsten tag kam dann dieselbe sozialarbeiterin gerö mit der ich ja schon ein paar monate zuvor zu tun bekommen hatte ins spital und erklärte mir sie hätte ein ausfolgeverbot über mich verhängt und sie hätte mehr macht als ich und sie würde am längeren ast sitzen .ich wußte nicht was ein ausfolgeverbot ist und ging am nächsten morgen mit meinem sohn und baby im tragetuch wie normal in den kindergarten als ich dann dort war sagte die kindergärtnerin monika zu mir sehr verunsichert daß das ja angerufen hat ich soll mich melden, das tat ich und die sozarbeiterin sagte wenn ich nicht ins spital zurückkehren würde hetze sie mir die polizei auf den hals . es war eine echt beschissene situation wo ich mich total bedrängt gefühlt habe und mir wie eine verbrecherin fühlte die ihre kinder gefährden würde was ich aber ganz sicher nice gemacht habe im gegenteil ich habe mich sosehr um meine kinder gesorgt daß das womöglich übertrieben erscheinen mag aber selbst der kindergärtner sagt heute noch daß phillip niemals im kindergarten krank war und ich und meine omi war haben sooviele fotos von den kindern wo man ganz deutlich sieht wie gut es ihnen ging.im spital behauptete dann vor gericht in einem "bericht" meine kinder wären nicht witterungsgemäß gekleidet gewesen was aber eine glatte lüge ist was mit fotos widerlegbar ist weil man ganz deutlich die kinder in overalls und mit stiefelchen sehen kann.dann kam noch eine zwangsblutabnahme bei meinem sohn unter androhung des entzugs meiner kinder wenn ich nicht zustimmen würde obwohl mein sohn gar nicht ursprünglich ins spital als patient sondern nur auf besuch kam.dann wehrte ich mich mit einer guten anwältin die erwirkt hat daß die kinder bei mir bleiben aber das ja hat solche extremen lügen über mich während des spitalsaufenthaltes geschrieben daß die richterin dem ja die obsorge übertrug aber die kinder trotzdem bei mir blieben.man schrie mich trotzdem an und meinte ich solle abstand von einem anwalt nehmen oder ich veröre meine kinder."wollen sie ihre kinder verlieren!?"wortlaut das ja macht einem das leben zur hölle und unsere kinderärztin(die mittlerweile uns gut kennt) der kindergarten und ein paar voneinander unabhängig arbeitende sozialarbeiterinnen von anderen stellen die mich und meine kinder gut kennen haben am ja angerufen aber keinerlei auskünfte bekommen obwohl ich der richterin die schriftlichen belege gegeben habe die dokumentieren daß es den kindern bei uns gutging wollte sie keine zeugen anhören im gegenteil sie meinte"wir haben schon sehr viel geduld mit ihnen gehabt" so eine frechheit uns ging es sehr gut bis sich das ja in unsere leben einmischte und schlußendlich über sehr viel gewalteinwirkung meine kinder gestohlen hat und unverfroren lügt und sich total einkapselt gegen die außenwelt und unsere zeugen.niemand vom ja hat sich je um unsere kinder in einer positiven weise gekümmert noch nachgefragt wies ihnen wirklich geht die großen weinen und wollen nach hause meine kleinen haben wir am27 jänner zuletzt gesehen und meine oma ist letzten samstag gestorben an herzversagen obwohls ihr vorher nicht so schlecht ging sie meinte wenn das mit den kindern nic´ht wär würds auch ihr besser gehen und sie ärgerte sich so über die vom ja weil die sagte sie wäre "nur" die großmutter dabei war sie bei 2 geburten dabei und war absoluter bestandteil unseres lebens auch weil sie sich soviel um die kinder und um mich gekümmert hatte bis zu ihrem tod.das ja will uns die kinder nicht mehr herausrücken wir fragten ständig nach nur die sagen die kinder waren verwahrlost und jeder der uns kennt verneint das vehement. sogar unsere blinde nachbarin meint denen gings doch immer gut.nur das jugendamt bleibt blind BITTE um hilfe und unterstützung!!! vielen dank alexandra DALEWSKA UND MARIO FRODL kinder :phillip und caelo korntheuer jennifer frodl und kenai dalewska wohnhaft in österreich 1190 wien guneschgasse 9/8/1 telefon :00431 3709763 email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! 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