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Ziele

Strafgesetzbuch, Schutz der Menschenrechte und Umsetzung der Demokratie - Schutz von Kindern und Eltern, Feinde des Grundgesetzes, Richter sind dem Gesetz Unterworfene, Abschaffung des Jugendamtes, Petition zur Abschaffung des Jugendamtes beim Petitionsausschuss des Europaparlamentes, Internationaler Strafgerichtshof, Den Haag und UN-Petition 1503 sind die Ziele des Internetangebotes.

Lassen Sie sich motivieren, über dieses Thema mit vielen Menschen zu sprechen. Es gab in Deutschland schon mal eine Zeit, wo über diese Dinge nicht gesprochen wurde.

Strafgesetzbuch

Der Titel dieser Webseite zeigt die Richtung in der das Strafgesetzbuch (StGB) suchen könnte, wenn es die Machthaber nur wollten:

die fraglichen Paragrafen des StGB sind: § 233 Menschenhandel zum Zweck der Ausbeutung der Arbeitskraft, § 234 Menschenraub, § 235 Entziehung Minderjähriger, § 236 Kinderhandel. 13.06.2009: § 226 schwere Körperverletzung, diese Liste werde ich fortsetzen.

 

Schutz der Menschenrechte und Umsetzung der Demokratie - Schutz von Kindern und Eltern

Das Ziel dieser Webseite ist es, ein Beitrag zu leisten, damit in der Bundesrepublik Deutschland schnellstens der Art. 1 und Art. 20 des Grundgesetzes umgesetzt werden. Die Grundrechte müssen geschützt werden, die Gewaltenteilung realisiert werden. Eine sogenannte parlamentarische Demokratie ist eine Erfindung von Gegnern des Grundgesetzes und war schon einmal im Schwange nach dem Kaiserreich. Im Grundgesetz findet sich dieser Begriff nicht. Überhaupt erst mal Demokratie, nicht mehr Demokratie, das ist die Devise. Der Art. 1 und 20 des GG sind Ewigkeitsartikel. Dies wurde festgelegt in Art. 79 GG.

 

Damit erreichen wir, ein informelles Netzwerk, den Schutz von Kindern und Familien.

 

Feinde des Grundgesetzes

Wir sind auch ein starkes Bollwerk gegen Feinde des Grundgesetzes (GG) und der Demokratie, u.a. Richter, auch Deutsche Abgeordnete des Europaparlamentes, die dort in altbekannter Manier verkünden, dass Deutschland sich nicht an die Urteile des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte (EGMR) halten müsse. Das sind die eigentlichen Feinde des Grundgesetzes - so schlecht es auch immer sein mag. Auch diejenigen sind Feinde des Grundgesetzes, die keinen Bundeszwang zur Umsetzung der Urteile des EGMR anwenden. Dazu kommt, noch, dass die Gesetze, die Grundrechte einschränken in aller Regel nicht gem. Art 19 (1), Satz 2 Grundgesetz behandelt sind. Beide Sätze heißen:

Absatz 1, Satz 1: Soweit nach diesem Grundgesetz ein Grundrecht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes eingeschränkt werden kann, muß das Gesetz allgemein und nicht nur für den Einzelfall gelten.
Satz 2: Außerdem muß das Gesetz das Grundrecht unter Angabe des Artikels nennen.

Über die Feinde des Grundgesetzes schreiben u.a. auch Sabine Rückert ("Unrecht im Namen des Volkes"), wie auch verstärkt Jürgen Roth ("Anklage unerwünscht", Eichborn Verlag )

 

Richter sind dem Gesetz Unterworfene

Richter sollen sich an Gesetze halten müssen, wir benötigen nicht den unsäglichen Auslegungs"wahn", mit dem sich die Richter, auch die des "Verfassungs"gerichtes und auch die Rechtslehrer alles und jedes bewiesen haben und beweisen, was auch immer zu beweisen war. Richter sind, wie wir, den Gesetzen unterworfen. Sie sollten auch unabhängig sein, wie wir. Insofern sollten sich auch Richter ausschliesslich an den Art. 97 GG (1) halten, und zwar auch an den zweiten Halbsatz. Von Gesetzesauslegung steht kein Satz im Grundgesetz, mit Ausnahme des Art. 93 GG. Und auch von dort kann nicht der Art. 97 ausgehebelt werden.

 

"Schlechte Gesetze, machen einen Richter nicht zum Gesetzgeber" (Bert Steffens, Andernach).

 

Abschaffung der Institution Jugendamt bzw. Kontrolle der Institution Jugendamt

Das Ziel ist auch die Abschaffung der Institution Jugendamt, (13.06.2009) so war meine ursprüngliche Forderung. Die Vorstellung dabei: hier läuft soviel in die falsche Richtung, dass nur eine Schließung und Wiedereröffnung 5 min später hilfreich sei. Es gibt jedoch auch Jugendämter, wo es relativ gut läuft und es gibt auch echt sozialhelfende Jugendsmitarbeiter. So will ich also das Kind nicht mit dem Bad ausschütten. (Ende 13.06.2009) Nur eine Hinwendung als Fürsorger zu den nicht gut aufgestellten Menschen, eine Änderung an Haupt und Gliedern, wird uns wieder voranbringen. Die Jahre der Rot-Grünen Regierung haben uns lediglich 11 Mio mehr arme Menschen generiert - das kann nicht das Staatsziel sein!

 

Wir werden auch den Bundespräsidenten bitten müssen, damit er die geplante Änderung des SBG 8 verhindert, welches sich in einer Art "Ermächtigungsgesetz" zur totalen Kontrolle der Kinder und Familien derzeit darstellt. Die Willkür wird auch von der gesetzgebenden Gewalt dadurch ausgeübt, dass Gesetze einfach so schwammig erstellt werden, dass die Sache zu einem Schönheitswttbewerb verkommt. Man denke nur an das Unwort "Kindeswohl". Die UN-Kinderrechte Konvention hat wenigstens ein Rechtssubjekt im Fokus: das beste Interesse des Kindes. Die Nicht-Grundgesetzkonforme-Umsetzung von Gesetzen, machen diese Gesetze nichtig. Dazu lesen Sie den Art. 19 GG. Es gibt noch sehr viel mehr Gesetze, die nicht grundgesetzkonform sind. Man denke alleine an die Vormundschaftsgesetze, bei denen Richter zu Kontrolleueren installiert sind, obwohl ihnen laut Grundgesetz nur die Rechtssprechung anvertraut ist. Oder denken Sie an die fehlende Fachaufsicht der Jugendämter, die wieder Grundgesetz und wieder einschlägiges Beamtenrecht verstoßen.

 

Petition zur Abschaffung der Institution Jugendamt beim Petitionsausschuss des Europaparlamentes

Immer weiter werden wir, unerbittlich daran arbeiten, dass Kinder und Familien geschützt werden. Wir haben es mit Hilfe unserer Freunde aus dem Ausland geschafft, dass die Petition zur Abschaffung des Jugendamtes beim Petitionsausschuss des Europaparlamentes angenommen und für zulässig erklärt wurde. Reichen Sie bitte alle, die betroffen sind, Ihre kurze Petition beim Petitionsausschuss schriftlich ein, Sie werden von dort benachrichtigt. Hier kommen Sie zur Adresse des Petitionsausschusses. Verwenden Sie im Betreff: Abschaffung des Jugendamtes. Wie eine für zulässig erklärte Petition weiterbehandelt wird, lesen Sie hier: http://www.europarl.europa.eu/parliament/public/staticDisplay.do?id=49&pageRank=4&language=DE Wie Ihre Petition formal aufgebaut werden sollte entnehmen Sie dem elektronischen Formular. Dort werden auch Fragen behandelt, ob Ihre Petition öffentlich behandelt werden soll. Machen Sie alles öffentlich, es gibt dort den Schutz, den Sie in Deutschland vermissen. Wir empfehlen jedoch das elektronische Formular nicht zu nutzen - diese Art der Einreichung scheint nicht zu funktionieren. Meine Petion wurde vom Committe on petitions - The Secretariat - am 16.07.2007 von Karen Lone Chiotti unter der Nummer 311594 bestätigt und der Petition von Ingo Albert betreffend Zangsmaßnahmen des deutschen Jugendamts und Aufforderung zur Abschaffung dieser Institution zugeordnet (KLC/pc[02-COM.PETI(2007)D/46255]. Zu dieser Petition an anderer Stelle mehr.

 

Internationaler Strafgerichtshof, Den Haag und UN-Petition 1503

Der Weg geht unerbittlich weiter: Anzeige beim Internationalen Strafgerichtshof ist erstattet - Sie werden bald informiert, wo Sie sich registrieren können.

 

Wir werden auch eine weitere Aktion gem. UN 1503 initieren. Tag für Tag kämpfen Getreue weiter gegen Unrecht und Willkür.

 

Wenn das alles nicht reicht, werden wir Grundgesetzmässig weiter vorgehen müssen!



Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 14. November 2009 um 13:40 Uhr  
Kommentare (37)
Kommentar zu Ziele
1 Samstag, den 07. Juni 2008 um 11:43 Uhr
Andre Herbert Josef Döring
Hallo,
meine Tochter und ich befinden sich seit vier Jahren im Familien-Holocaust der BRD. Bitte beenden Sie dieses. Es werden mir meine Erziehungs- und Betreungspflichten vorenthalten. Ich werde mit Zwangsmittel drangsaliert.
Mit freundlichen Grüßen
Andre Herbert Josef Döring
Antwort des Eigentümers:
Anmerkung von Franz Romer:
Donnerstag, den 05. November 2009 um 13:20 Uhr
Franz Romer
das tut mir leid Herr Döring, dass Sie dermaßen drangsaliert werden. Bitte kontaktieren Sie mich über e-Mail - siehe Impresssum. Wir schauen dann, wie wir helfen können.
Abschaffung des Jugendamts
2 Samstag, den 21. Juni 2008 um 11:44 Uhr
Thomas Franz
Uns wurden vor zwei Tagen alle 6 Kinder durch das Jugendamt weggenommen.Wir verstehen die Welt nicht mehr,zwei der Kinder sind gleich am nächsten Tag vom Heim weggelaufen und baten die Mutter um Hilfe!!!!UMSONST,keiner fühlt sich für die NAZI-METHODEN des JUGENDAMTES zuständig.Wir haben alles Menschenmögliche in die Wegegeleitet damit wir unsere Kinder wiederbekommen.
Antwort des Eigentümers:
Kommentar von Franz Romer:
Donnerstag, den 05. November 2009 um 13:20 Uhr
Franz Romer
bitte dringend per e-Mail melden mit Details. Danke. Mann kann es wirklich nicht verstehen.
Kommentar zu Ziele
3 Donnerstag, den 10. Juli 2008 um 11:45 Uhr
Duncan Olney
Einem alleinerziehenden Vater, dessen Kind in die Kita meines Sohnes geht, wird vom Jugendamt betreut.
Er muss für 10 Monate wechselnde Betreuer für 3 Tage in der Woche zu jeweils 2 Std. zulassen. Das Jugendamt ist der Meinung, das das Kind psychisch gestört ist, weil es von der Mutter verlassen worden ist.
Der Vater läßt es über sich ergehen, traut sich nicht mit seinem Kind andere Familien zu besuchen, da er sich an die Termine der Betreuer anpassen will und keinen Betreuer zu anderen Familien mitbringen mag.
Sollte er einen Betreuer nicht zugelassen haben, hat man ihn mit der Entziehung des Sorgerechts gedroht.

Der Vater ist wirklich sehr eingeschüchtert. Einmal traff ich ihn beim Einkaufen, im Beisein eines unbeteiligten bzw. desinteressierten Betreuers älteren Baujahrs. Der Vater stand unter Druck und ließ die Kinder sich kaum begrüssen...

Er hat jetzt schon 3 Monate Betreuung hinter sich.
Antwort des Eigentümers:
Kommentar Franz Romer:
Donnerstag, den 05. November 2009 um 13:19 Uhr
Franz Romer
Melden Sie sich doch einfach mal per email. Unglaublich, die werden immer doller.
Kommentar zu Ziele
4 Samstag, den 12. Juli 2008 um 11:45 Uhr
jana
man hat uns gestern 6 kinderweggenommen es war kinderklau der aller feinsten sahne die verhandlung war ein schlecht inzeniertes schauspiel bitte brauch guten rat ich will sie wiederhaben
Antwort des Eigentümers:
Kommentar von Franz Romer:
Donnerstag, den 05. November 2009 um 13:19 Uhr
Franz Romer
Hallo Jana,

das tut mir echt leid, was Dir da passiert ist.

Du solltest Dich einfach mal per email melden. Dann schauen wir mal, was geht. Also Bitte melden.
Gruss Franz
Kommentar zu Ziele
5 Samstag, den 12. Juli 2008 um 11:46 Uhr
Lechner Antje, Hüttenberger-Weg 29, 84503 Altötting / Mobil 015206954872
Am 12.6.08 hat meine Oberlandesrichterin München/Wunderlin ein Protokoll verfassen lassen wo mir ein erheblich erweitertes Umgangsrecht zusteht, bis jetzt weigert sich das Jugendamt Mühldorf ohne Begründung dieses OLG-Protokoll in die Tat umzusetzen.
Frage: Ist das gesetzlich?- Mir ist gesagt worden, daß im Protokoll unten stehen muß (B.u.V.) oder so ähnlich, dann kann daß Jugendamt dagegen nicht angehen - wer weiß Rat stimmt daß Ziel wäre es darauf hinzuarbeiten, daß ein OLG-Protokoll genauso gilt wie ein Beschluß - und daß die Willkür des Jugendamtes oder die "ungeschriebenen Gesetze des Jugendamtes" endlich ein Ende nehmen!!!
- Hat wer Erfahrung gemacht, daß ein Protokoll oder auch ein Beschluß nicht umgesetzt wurde oder anders ausgelegt wurde?Außerdem noch ein Frage - Stimmt es, daß bei Umzug das Jugendamt die Akten nicht ans neue Jugendamt übergeben muß und dass ewig das alte Jugendamt zuständig bleiben kann?
-Bei mir ist dies zur Zeit der Fall, was kann ich dagegen tun?
Ziel wäre es anzustreben; daß die Jugendamt-Akten in absehbarer Zeit übergeben werden - wie sieht die tatsächlich Gesetzeslage aus? - Wer weiß Rat und hat persönliche Erfahrung gemacht?
Außerdem hat meine Richterin/Frau Wunderlin mündlich im Sitzungsaal verkündet, daß meine Kinder noch nicht gleich zurück können, weil das Schuljahr noch nicht zu Ende ist, aber ab September soll eine Eingliederung nach nochmaliger Überprüfung durch das Jugendamt erwogen werden!
Mein Problem: Meine Rechtsanwältin hat versagt, denn die Worte wurden nicht im Protokoll festgehalten!!
Meine Frage: Kann man ein Nachprotokoll oder einen einfachen Nachtrag oder so etwas ähnliches anfordern und wer muß das tun!?
Ziel sollte es sein Betroffene wie ich im Vorfeld aufzuklären, wer erklärt sich dazu bereit und hat Erfahrung???!!!! Liebe Grüße und viel Glück auch an alle Betroffene und Helfer und Gleichgesinnte!
Mein Sohn,Drogen,Jugendamt,Gericht
6 Donnerstag, den 17. Juli 2008 um 11:47 Uhr
Thomas von Skwarczinsky
Als ertses muß ich sagen das ein Kind,Papa und Mama braucht auch wenn sich die Eltern getrennt haben.Es ist für die weitere Entwicklung nur förderlich und daher sollten jede jegliche Hassgefühle gegenüber dem Ex-Partner nicht auf das Kind übertragen werden.
Nun zur meiner Geschichte mit Jugendamt und Gericht.
2004 erwischte ich meine Ex-Frau beim Drogenkonsum,was mich sehr überrascht und mich auch sehr stark getroffen hat.Schließlich hatten wir ja eine Familie.Und da hat so ein Zeug nichts zusuchen,besonders wenn Kinder mit dabei sind.Natürlich habe ich es nicht verstanden,warum sie es genommen hat,schließlich hat sich herausgestellt das sie es schon vor der Beziehung(4 Jahre) und während der Beziehung, Drogen zu sich nahm.Mein erster Schritt den ich unternahm,war das ich mich bei verschiedenen Drogenberatungstellen mich erstmal informiert hatte,darauf habe ich noch einmal ein Gespräch mit der Ex Frau gesucht,dabei kamen widersprüchliche Aussagen.Nun blieb erstmal eins übrig,ein Drogentest(Haaranalyse).Den habe ich dann auch bei der Rechtsmedizin in Erfurt machen lassen,ich betone ausdrücklich den Test habe ich machen lassen um zu wissen woran ich bin und um ihr zuhelfen,schließlich kann man nur helfen wenn man weiß woran man ist.Es wurden 6 cm Haare/6 Monate von ihr getestet, dabei hat sich heraus gestellt das 3-4 mal monatlich Kokain und Speedkonsum nachgewiesen wurden.Inzwischen ging ich nach Bamberg zurück und ab da ging der richtige Kampf um meinen Sohn erst richtig los.In der Zeit war mein Bub bei mir,bei der Oma,bei der Tante in Bamberg.Der Hauptsitz von meinen Buben war allerdings Waltershausen/Thüringen.Ich schaltete eine Anwältin und das Jugendamt Gotha ein und erklärte die Problematik.Über die erste Aussage vom sogenannten Sachbearbeiter vom Jugendamt war,was würden sie sagen wenn ihre Frau von heut auf morgen mit den Drogen aufhören würde,wir haben hier sehr gute Berater.Naja dazu brauch ich wirklich nichts mehr sagen,Nach kurzer Zeit kam die Eilverhandlung um das Aufenthaltsrecht,daß der Mutter zugesprochen wurde.Was ich überhaupt nicht verstand,die Drogenprblematik wurde einfach unter den Tisch gekehrt,jetzt war ich auf einmal der Böse,was ich kurz darauf auch zuspüren bekam,trotz Sorgerecht,Umgang/Besuchrecht war es ein monatelanger Kampf das der kleine Mann endlich zu mir kommen durfte.In der Zwischenzeit hat sich herausgestellt das der Sachbearbeiter mit der Schwester von meiner Ex zusammen in der Schule waren,darauf ging ich zu der Chefin vom Jugendamt um diesen Sachverhalt zuklären,dabei stellte sich heraus das die Chefin den Vater von der Ex aus vergangenen DDR-Zeiten her kennt.Dann wurden lauter haarsträubende Behauptungen aufgestellt das mein Sohn nicht mal alle 2 Wochen zu mir und zur Oma kommen konnte.Z.B.sagte dieser Sachbearbeiter zur meiner Mutter,das sie so oder so keine richtige Oma wäre,da mein Sohn ja nicht so oft sehen würde,bei mir hat er behauptet das ich Vortäuschung falscher Tatsachen betreibe,z.B.Ich bin in Thüringen geboren,bin aber vor der Wende nach Bayern gegangen,daher habe ich ein leicht bayerischen Dialekt,das wurde mir gleich zum Vorwurf gemacht,eine weitere Behauptung war das es bei solchen Streitigkeiten es immer Gewinner und Verlierer gibt und der Verlierer wäre ich.Bin ich hier beim Fußballspiel?!Es geht hier um ein Kind und da sollte es nur ein Gewinner geben und das ist das Kind!Meine Meinung!
Jedesmal wenn ich meinen Sohn besuchen wollte,wurde er vor mir vesteckt.Dann nach Monaten kam dann endlich ein Beschluß vom ``Amtsgericht Gotha``das mein Sohn alle 14 Tage zu mir nach Bamberg kommen kann,die darauf folgende 14 Tagen sollte ich nach Waltershausen.Es hat den ``Gericht & Jugendamt`` nicht interessiert wie man das alles finanziert soll,es kam dann immer solche Aussagen haben sie ihren Sohn lieb,dann dürfte es kein Problem sein.
Irgendwann gab die Ex Frau meinen Sohn nicht mehr her,trotz Gerichtsbeschluß,dem Jugendamt wurden irgendwelchen Geschichten erzählt und wem wurde natürlich geglaubt,selbstverständlich nicht mir.
Eigentlich habe ich immer gedacht das das Jugendamt für die Kinder da sein sollte.Aber nach meinen Erfahrungen speziell mit dem Jugendamt Gotha habe ich meine Zweifel und wenn man das alles noch in den Medien mitbekommt,dann frage ich mich wozu/wofür Jugendämter zu Nutze sein.
Eigentlich habe ich immer gedacht das wir in Deutschland,Gleichberechtigung haben.Aber nicht beim Jugendamt und Gericht,da haben die Mütter immer die stärkeren Karten.Die können Lügen und Behauptungen aufstellen wie die wollen,wem wird zuerst geglaubt?!Selbstverständlich der ``Mutter``
Wie ist es denn wenn ein Vater Drogen nimmt,was passiert dann,da wird ihm das Kind weggenommen und bei den Müttern?
Und so lange mit zweierlei Maß gerichtet und gemessen wird, kann ich nur eins sagen,Armes Deutschland und weg mit dem Jugendämtern!!!
Mit freundlichen Grüßen
Thomas
Antwort des Eigentümers:
Kommentar Franz Romer:
Donnerstag, den 05. November 2009 um 13:18 Uhr
Franz Romer
Puuh, das ist ein lange Geschichte und bei Drogen besteht Lebensgefahr, siehe Kevin im Kühlschrank. Genaua so geht es vielen Vätern und auch einigen Müttern umgekehrt. Ganz grauslich, was sich da baspielt. Eine Petition ans Europaparlament wäre wichtig. Wie ist es heute geregelt, siehst Du Deinen Sohn, wenn ja, wie oft? Ich drücke Dir die Daumen
Kommentar zu Ziele
7 Freitag, den 22. August 2008 um 11:47 Uhr
nancy212
hallo ich habe 4 kinder der erstebesucht eine einrichtung seit 2 jahren aufrgund von adhs und der schulischen schwierigkeiten auf wunsch der eltern das er sein abschluss machen kann hier aber keine chancen dazu hat die anderen 3 kinder leben zu hause die 2 jüngste hatte nun in der schule rzählt das sie nicht mehr nach hause will da sie dort geschlagen wurde was aber aus der luft gegeriffen ist sie ist jetzt erst einmal bei der atnte unter gekommen möchte aber dennoch nach hause und nicht in ein heim wie können die eltern ihre unschuld beweisen?es wurde daher nun der betreuer der einrichtung des sohnes der öfters vor ort an gesprächen teilnimmt eingeschaltet der bezeugen kann das diese kinder nicht geschlagen werden denn sonst würde der grosse sohn ja nicht den wunsch haben naach hause zu kommen?was kann man nun tun ?ein gespräch soll nun mit eltern und tante stattfinden die eltern wollen aber keine familienhilfe aufgrund schlechter erfahrungen können sie ihr kind trotzdem mit nach hause nehmen?danke für ihre hilfe
Antwort des Eigentümers:
Kommentar von Franz Romer:
Donnerstag, den 05. November 2009 um 13:18 Uhr
Franz Romer
es tut mir leid, was Sie für Probleme haben. Sie sollten mir bitte mehr Informationen per email zukommen lassen - siehe Impressum. Ich melde mich dann innerhalb der nächsten 2 Wochen.
Kommentar zu Ziele
8 Donnerstag, den 02. Oktober 2008 um 11:47 Uhr
SOS
Ich bin völlig erfreut, hier ein weiteres Portal gefunden zu haben, was mir den Eindruck vermittelt, nicht alleine zu sein!


http://www.sophie-harder.de
Antwort des Eigentümers:
Kommentar Franz Romer:
Donnerstag, den 05. November 2009 um 13:17 Uhr
Franz Romer
bei täglich 77 entzogenen Kindern sind Sie nie alleine.
ich verstehe den Fall allerdings nicht. Sind Sie mit dem Vater einig oder nicht? Alles andere klingt nach einer der üblichen Räuberpistolen, wie Sie es beispielsweise unter Jessica Müller finden können. Zunächst werden die Eltern auseinandergetrieben und dann das Kind hops genommen. Ggfalls sollten Sie sich mal einfach per email melden.
Mein Armes Kind !
9 Dienstag, den 21. Oktober 2008 um 11:48 Uhr
Michael Körber
Warum hat man 2 Kinder ?
Wozu gemeinsames Sorgerrecht ?
Warum kann man Kinder verletzen ?
Frauen machen sowas nicht ?
Warum wird mit einem Kindesvater Stalking gemacht ?

Meine Homepage !

www.mk12345.beepworld.de
Antwort des Eigentümers:
Kommentar von FRanz Romer:
Donnerstag, den 05. November 2009 um 13:17 Uhr
Franz Romer
ja, so hat sich dieses Land entwickelt und wir haben zugeschaut und nun haben wir ein Ergebnis: die sog. Finanzkrise, die zunächst ein Betrug war, mit dem die Bürger mit Schrott zur Kasse gebeten werden solten, nun werden wir wieder zur Kasse gebeten. In habmburg ist heute ein Kindergarten gerichtlich verboten worden, wegen des Lärms, der die Nachbarn stört: die Richter als Ruhegräber beschäftigt, auch noch vom Oberverwaltungsgericht. Kinder werden in Deutschland nicht geliebt - ganz durch die verwaltungs und Bürgerbrille betrachtet.
Kommentar zu Ziele
10 Freitag, den 28. November 2008 um 11:48 Uhr
sandy k.
ich bin erschüttert wenn ich das alles lese schon der wahnsinn was das jugendamt denkt was es is sie sagen immer wir wollen das beste für die kinder aber die haben doch keine anung ist es denn das beste das kind aus seiner gewohnten umgebung zu nehmen ohne seine mama papa die menschen die es liebt ich weis net aber die haben doch einen an der klatsche echt ich könnte kotzen echt solche a... mir wollen sie mei kind nehmen weil er hat ads und epelpsie und des jahr wurde ein missbrauch aufgedeckt ja ich mach alles das es meinen sohn besser geht aber die meinen ich kann meinen kind net die förderung geben die er bracuh er wäre wo anders besser dran als bei mir was soll denn das??????!!!!!!
Antwort des Eigentümers:
Kommentar von FRanz Romer:
Donnerstag, den 05. November 2009 um 13:16 Uhr
Franz Romer
nehmen Sie soch Kontakt auf (oben Impressum oder Kontakt). Die FRage ist, was es mit dem Missbrauch auf sich hat und dann wäre Art. 3 GG beachtlich für das Jugendamt:
Art. 3, (3) Satz 2:
Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Also bitte Kontakt aufnehmen und berichten wo sich das abspielt.
anhang zu meinen text vom 28.11 um 17.01
11 Freitag, den 28. November 2008 um 11:48 Uhr
sandy k
ich würde mich freun mich mit menschen in verbindung zu setzen denen es geht wie mir bitte schreibt mir Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Wie Kommt man gegen Diese Profi-Lügner an???
12 Sonntag, den 30. November 2008 um 11:49 Uhr
Mona
Hallo
Ich bin Durch verzweifeltes Durchstöbern des Internets auf Ihre Seite gestoßen.

Kann uns hier irgendjemand helfen??? Wir wollen unsere Kinder wieder zuhause haben wo sie doch hingehören

Wir haben 5 Kinder, wir haben seid Jahr 2000 Kontakt mit dem Jugendamt, WIR haben dort um Hilfe gebeten für unsere Tochter(14) weil wir mit ihr überfordert waren.

Vom 05.04.2002-14.11.2003 Haben wir Familienhilfe bekommen und diese wurde ERFOLGREICH Beendet.

Vom 18.07.2005-14.09.2006 Erhielten wir für unsere Tochter Erziehungsbeistandschaft

Vom 15.09.2006-19.07.2007 Heimerziehung

Am 04.02.2008 wurde uns (den Eltern)das Aufenthaltsbestimmungsrecht
für unsere Tochter entzogen

weil unsere Tochter mehrmals aus dem Heim weggelaufen ist und den Wunsch geäußert hat wieder nachhause zu wollen. Der Grund den der Richter Wörtlich bei der verhandlung angab warum er diese endscheidung getroffen hat “Höchstgradige Selbstgefährdung des Kindes” wir mussten freiwillig einverstanden sein sonst hätte er uns sofort das Sorgerecht entzogen, daraufhin hat er sie auch in ein Geschlossenes Heim einweisen lassen Caritas Mädchenheim Gauting in dem Sie noch heute ist.

Am 22.09.2008 wurde uns das Aufenthaltsbestimmungsrecht für unsere 3 Kleinen entzogen und aufs JA übertragen Grund -Verwahrlosung und Vernachlässigung der Kinder- Die Berichte vom JA und von der Verfahrenspflegerin waren Erlogen es war nicht ein Wahres Wort dort drin. Den Anwalt der uns Vor Gericht Vertreten sollte hat durch eisernes Schweigen geglänzt, er hat nur da gesessen und NICHTS gesagt obwohl wir vorher alles besprochen haben. Nach der Verhandlung hat er uns Zugesichert sollte der Richter Für das JA entscheiden wird er für uns Beim OLG-Stuttgart beschwerde einreichen, dies hat er dann nachdem wir den Beschluß vom Gericht bekommen haben strikt abgelehnt mit der aussage “ Das bringt nichts, ich mach mich nicht Lächerlich für euch, lasst die Kinder da wo sie sind, dort sind sie ja erstmal gut aufgehoben!”
Am 07.11.08 wurden uns unsere 3 durch Jugendamt, Polizei und Gerichtsvollzieher aus dem Haus geholt. Unser Sohn (11) ist in einem Heim untergebracht, unsere Tochter (5) und Sohn (3) sind in verschiedenen Pflegefamilien untergebracht. Wir haben wieder einen Anwalt der für uns Beschwerde beim OLG-Stuttgart einreicht. Heute hatten wir mit unserem Sohn (11) und JA ein Hilfeplangespräch, dort sagte die Dame vom JA wenn die Beschwerde beim OLG abgelehnt wird bleibt mein Sohn(11) bis zu seinem 18 Lebensjahr in diesem Heim, dies sagte die Dame mit einer Selbstzufriedenheit die uns Ahnen lässt das wir diese Verhandlung vorm OLG auch verlieren werden. Wir sind Total verzweifelt wir wissen nicht mehr was wir machen solln wir haben heute unseren Sohn seid dem 7.11.08 das erste Mal wieder gesehen aber die beiden kleinen haben wir nicht gesehen nicht geprochen wir wissen nicht einmal wo sie sind oder wie es ihnen geht, auf anfrage bei der Dame vom JA wo die beiden sind wie es ihnen geht sagte sie nur das sie uns das nicht sagen kann. Wir brauchen Dringend Hilfe damit wir unsere Kinder schnellstens Wieder bekommen
Auf eine Baldige Antwort würden wir uns sehr freuen

Mfg Ramona
Antwort des Eigentümers:
Kommentar Franz Romer:
Donnerstag, den 05. November 2009 um 13:16 Uhr
Franz Romer
melden Sie sich bitte per email bei mir und wiederholen Sie diesen Inhalt, jedoch inkl. den Geburtsdaten für Ihre Kinder. Es ist zwar kaum Zeit, weil alles überhand nimmt, wir werden jedoch schauen, was wir tun können.
Kommentar zu Ziele
13 Freitag, den 05. Dezember 2008 um 11:49 Uhr
Anne
Wir wurden ebenfalls vom JA und den helfershelfern betrogen. Angefangen hat es vor Jahren mit meiner Scheidung, alles tat ich damit es meinem Großen gut geht. Dann lernte ich meinen jetzigen Mann kennen, unser Kleiner kam zur Welt und die Probleme begannen erneut. Eine Uni hat uns mit dem JA dazu gezwungen Familienhilfe zu nehmen. O-Ton: Entweder Hilfe oder Kinder weg. Wir haben gespurt... jetzt, hat ein anderes großes Krankenhaus dem JA mitgeteilt, ich würde meinen Kleinen verhungern und verdursten lassen. Anstatt das sie mal nachdenken, da mein Kind eine schwere oragnische Krankheit hat, die an seinem Zustand schuld ist, nachgewiesenenermaßen. (MUss dazu sagen, er ist untergewichtig durch die Krankheit) haben die Ärzte dort uns mithilfe des Juamtes und der Familienhelferin uns unsere Kinder gestohlen. Ich bin dafür, das das JA abgeschafft wird! Endgültig. Das nimmt langsam Stasi und N[...]manier an was da durchgezogen wird. Da wird die ärztliche Schweigepflicht ignoriert und nicht nachgedacht, von keiner Seite. Und wer sind die Opfer? Glückliche Familien! Pfui nenne ich das...
Antwort des Eigentümers:
Kommentar FRanz Romer
Donnerstag, den 05. November 2009 um 13:07 Uhr
Franz Romer
ich habe mal das Autobahnunwort entschärft.
Und zitiere hier mal einen Engländer - unverdächtig zum Thema:

"Die Nazizeit hat keinerlei Relevanz zu Diskussionen über die heutige Familienpolitik der Bundesrepublik. Dies immer wieder in die Diskussion einzubringen, gehört zum blinden Tomatenwurf.

Das Jugendamt wird keineswegs durch Ideologie sondern vermutlich durch Korruption und Machtgier getrieben. Das erschreckende an das Jugendamt und seine Strukturen ist, dass es offensichtlich keine Unterrichtstunden von den Nazis brauchte,
um selber auf äquivalente Gemeinheiten und Willkür zu kommen. Noch erschreckender ist, dass dies unter dem Einfluss der etablierten Kirchen
läuft. ( Diese Konkurrenz hätte weder Adolf Hitler noch Heinrich Himmler begrüßt )." Die FRage ist nun, hat er recht oder nicht?
Kommentar zu Ziele
14 Donnerstag, den 11. Dezember 2008 um 11:49 Uhr
Werner Hoeckh, 71679 Asperg
Meine Freundin + ich, wohnhaft bei Ludwigsburg in BaWü, haben zwei gemeinsame Kinder.
Unsere Tochter ist am 31.05.2003, unser Sohn am 25.10.2004 in Thüringen geboren.
Von meiner Freundin Kestin hatte ich mich getrennt, bevor ihr die erste Schwangerschaft bekannt wurde. Bis zum 25.11.2004 wohnte sie wieder in ihrem Elternhaus.
An diesem Tag hat sie das Jugendamt Schleiz um Hilfe gebeten, da es ihr gegenüber zu tätlichen Angriffen von Seiten der Eltern sowie Bruder kam.
Dieses JA holte beide Kinder ab und verfrachtete sie in verschiedene Pflegefamilien.
Kerstin war vorübergehend im Krankenhaus.
Lt. JA sollte die Fremdunterbringung unserer Kinder nur ca. 1 Woche dauern.
Aus dieser Woche sind zwischenzeitlich über 4 Jahre geworden, ein Ende ist nicht abzusehen.
Dieses JA beantragte beim Amtsgericht Pößneck, Kerstin das Sorgerecht zu entziehen.
Daraufhin beantragten wir beim JA Ludwigsburg ein gemeinsames Sorgerecht.
Der Antrag des JA Schleiz wurde mit Gerichtsbeschluss vom November 2006 abgelehnt.
Die ersten 9 Monate versuchten wir vergeblich, uns nach dem Befinden unser Tochter zu erkundigen.
Immer wurde aufgelegt.
Obwohl wir ständig das JA hierüber informierten, stellte sich kein Erfolg ein. Erst als wir das Gericht einschalteten, sprach die Pflegemutter mit uns Eltern.
Im Dezember hatten wir nach vielen Kämpfen endlich erreicht, dass unsere Tochter für 2 Wochen über Weihnachten 2006 Urlaub bei uns in Asperg machen durfte.
Im Jahre 2007 durfte unsere Tochter alle 6 Wochen 1-2 Wochen bei uns in Asperg verbringen.
In diesen insgesamt 7 Urlauben ist nur 1 mal und das am 2. Tag des 1. Urlaubes bei uns aufgetaucht, um nach "dem Rechten" zu sehen.
Bei den restlichen 6 Urlauben im Jahre 2007 ließ sie sich nicht mehr blicken.

Man könnte also annehmen, dass sie alles für gut befand.
Seit dem 01.12.2007 ist jetzt das JA Ludwigsburg für unsere Tochter zuständig.
Das hatte fatale bzw. gravierende Auswirkungen.
Unsere Tochter darf uns nicht mehr besuchen, wir dürfen nicht mehr 2 mal in der Woche mit ihr telefonieren, sondern nur noch 1 mal.
Wir dürfen sie nicht mehr alle 3 Wochen zum unbegleiteten Umgang vom Kindergarten abholen, da es jetzt nur noch ein begleitender Umgang ist.
Das JA Ludwigsburg stellte beim AG den Antrag, uns das Sorgerecht zu entziehen.
Unserer Tochter wurde eine Verfahrenspflegerin zugeteilt, welche die "Interessen" unserer Tochter vertritt.
Am 10. Juli wurde uns das Sorgerecht entzogen.
Jetzt dürfen wir unsere Kinder nur noch 6 mal im Jahr sehen.
Vom 23.08.2007-27.02.2008 (27 Wochen)verhinderte die Pflegemutter sowie das JA Schleiz "erfolgreich", dass wir unseren Sohn nicht sehen konnten.
Die Pflegemutter bestimmte, das JA Schleiz gehorchte bzw. war angeblich machtlos.
Seit 6 Wochen versuchen wir ständig, unseren Sohn ans Telefon zu bekommen, es wird einfach nicht abgehoben.
Obwohl wir immer auf den AB sprechen, wird nicht zurückgerufen.
Permanent teilen wir dieses dem arbeitsfreudigen JA mit, jedoch ohne Erfolg.
Es geschieht einfach nichts.
Es glänzt durch nichtstun.
Jetzt hat dieses JA in Schleiz erneut den Antrag gestellt, uns das Sorgerecht zu entziehen.
Für Eltern und deren Kinder tut es nichts, aber den Eltern die Kinder wegzunehmen ist anscheinend eine Freude.
Zwischenzeitlich haben wir schon von folgendem Slogan gehört:
Das Jugendamt, eine Kinderklaubehörde.

In den Medien hört man ständig von Versagen der Jugendämter.
Dort, wo sie einschreiten sollten, schauen sie weg bzw. wissen anscheinend nichts.
Gebt mal bei Google folgendes ein:
Görgülü bzw. Fam. Haase.
Hier wird einem die Allmacht der Jugendämter bzw. Behörden ganz deutlich vor Augen geführt.
Falls jemand uns in irgend einer Art gegen die Willkür dieser Ämter helfen kann, würden wir uns sehr freuen.

Unsere Mail-Adresse lautet:
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Liebe Grüße
Kerstin + Werner
Nachtrag zu unserem Beitrag
15 Donnerstag, den 11. Dezember 2008 um 11:50 Uhr
Werner Hoeckh, 71679 Asperg
Unsere Kinder wohnen nur 30 km voneinander entfernt.
Seit 08.03.2006 hatten wir mit beiden Kindern gleichzeitig Umgang, alle 3 Wochen.

Ende Mai 2006 sagte uns eine Mitarbeiterin des JA Schleiz zu, dass sie folgendes arrangieren würde:
Unsere Kinder würden sich auch zwischen den Umgängen regelmäßig sehen.
Dieser Frau wurde der Fall entzogen.
Es wurde nichts daraus.
Im Jahr 2007 haben sich die Geschwister nur 8 mal bei den Umgängen gesehen, dieses Jahr werden es nur 7 mal.
Wie soll hier eine Geschwisterliebe entstehen???
Dem JA ist es gelinde gesagt scheiß egal, dass sich unsere Kinder nicht näher kommen.
Außer den "vielen Umgängen", wo sich die Kinder sehen, gibt es zwischen diesen keinen Treff.
Unsere Tochter weiß, dass sie einen kleineren Bruder hat, unser Sohn weiß nicht, dass er eine größere Schwester hat.
Anderseits werden unserem Sohn die Verwandschaft der Pflegeeltern als seine Verwandschaft eingetrichtert.

Bei unserer Tochter sieht es genau so aus.
Ihr werden andere Pflegekinder der Pflegefamilie als große Schwester bzw. großer Bruder vermittelt.
Die eigene Geschwister werden vorenthalten und dafür fremde Kinder als Geschwister ausgegeben.

Pfui Teufel kann ich da nur sagen
Arbeitsweisen von diesem sogenannten
16 Freitag, den 12. Dezember 2008 um 11:50 Uhr
Werner Hoeckh, 71679 Asperg
Die Arroganz, Frechheit, Unverfrorenheit und Willkür dieser mit unseren Steuergeldern überbezahlten Personen grenzt schon an Kriminalität.
Fehler, Überreaktionen und Falscheinschätzunge einer Situation werden durch angebliche Überlastung entschuldigt.
Ich war leider schon öfters in diesen ehrenwerten Gebäuten von Jugendämtern.

Man kann sich nur wundern, wieviel Frauen einem da auf dem Flur begegnen, welche mit Kaffeekanneen-/Tassen rumlaufen.
Soviel Frauen mit Kaffee findet man nur bei schönen Wetter auf der Königstraße in Stuttgart.
Man braucht sich also nicht wundern, die diese Frauen von permanenter Überlastung klagen.
Hausbesuche werden nicht von einer Person, sondern immer von 2 Personen durchgeführt.
Wenn man unangeklopft ein Zimmer betritt, überrascht man die anzutreffende Person meistens bei einem Schwätzchen im Nebenzimmer.
Diese gestreßten Menschen können einem wirklich leid tun.

Schaut euch auch mal bitte folgende Internet-Seite an:
www.karin-jaeckel.de

Ihr werdet erkennen, es gibt sehr sehr viele Beschwerden über Jugendämtern.

Auch ich habe leider mit diesem Pack zu tun.
Es grüßt euch recht herzlich
euer Werner
Antwort des Eigentümers:
Kommentar Franz Romer:
Donnerstag, den 05. November 2009 um 13:06 Uhr
Franz Romer
Hallo Werner, ich kann verstehen, dass Du verbittert bist. Was ist denn genau vorgefallen?
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17 Donnerstag, den 18. Dezember 2008 um 11:51 Uhr
Kurt Joachim Maass
Hallo Lisali,

Uns haben sie vor einer Woche die Töchter aus der Schule entführt. Sie lügen, verdrehen und formen vorsätzlich ein falsches Bild für das Gericht. Unsere Richterin hat es aber nicht geglaubt. Ein hervorragender Sachverständige hatte bereits die Arbeit ausgenommen und gegen Gutachteranweisung und Richterbeschluß entführten sie die Kinder. Alle sind empört. Nur: Was sie nicht wissen: Ich habe sie von Beginn an mit absoluter Präzision dort hin geführt, wo ich sie haben wollte. Ich kann nämlich alles haarklein beweisen. Sie sind ohne Fallschirm aus dem Fluzeug gesprungen. Wer mehr wissen will, soll sich melden. Kurt Joachim Maass und Manuela Maass

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Kommentar zu Ziele
18 Dienstag, den 23. Dezember 2008 um 11:51 Uhr
unsere leben ist ein scherbenhaufen
hallo unsere kinder sind seid 2 jahre in ophut vom JA. wir kämpfen seid dem um unsere kinder mehr infos können erfragt erwerden
emal ist Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Antwort des Eigentümers:
Kommentar Franz Romer:
Donnerstag, den 05. November 2009 um 13:06 Uhr
Franz Romer
Es tut mir sehr leid, wegen Ihrer Kinder und Ihnen. Bitte lesen Sie auf der Startseite die Hinweise bzgl. 1. Hilfe (letztes Drittel) durch und laden sich die dazugehörigen Dokumente herunter.
Kommentar zu Ziele
19 Donnerstag, den 25. Dezember 2008 um 11:51 Uhr
Daniela Petry
Vor zehn Jahren begann das Märtyrium, wo man uns unseren sechs Monate alten Jungen wegnahm. Begründung: Methadon ist eine Droge, und die Mutter muss davon entgiften. Bis dahin verlief alles in geregelten Bahnen; eine Kinderkrankenpflege kam ins Haus, um nach dem Frühchen zu sehen,und ob wir damit zurecht kämen: alles war in Ordnung.
Ich versuche es so kurz wie möglich zu machen, und würde sehr gerne hier mit Hr. Franz Romer nochmal korrespondieren, um auf Einzelheiten einzugehen,und was ich noch tun kann..

Eigentlich könnte ich ohne Probleme ein Buch daraus machen, was das Jugendamt Hamburg-Mitte sich alles geleistet hat.Ich habe es nur irgendwann leider aufgegeben, alles zu notieren, es war zu viel !
Das Amt sah es nicht für wichtig an, dem Gericht binnen 48st. zu melden, daß sie unser Kind in Obhut genommen haben.
Nach Gerichtsanhörung bekam ich (Mutter u.Sorgerechtsinhaberin)meinen Jungen zurück; das war nach der 2.Inobhutnahme; ein anderes JA hatte mir den Jungen zurück gegeben; als das fiese JA wieder zuständig wurde, wurde er erneut genommen.
Als ich dann ein wenig später unsere Tochter zur Welt brachte, lag die Inobhutnahme neben dem Bett meines Kindes schon im Krankenhaus.
Man stellte mich vor die Wahl: Mutterkindhaus oder Kind weg ! Der Junge wurde solange bei Oma untergebracht,wo er auf Mama und Schwester gewartet hat.
Dann kam unsere Kleine für eine Zeit ins Heim, JUnge immer noch bei OMa.
Schliesslich zwangen sie meinen Mann, seine Selbsständigkeit auf zu geben, und in die Sozialhilfe zu gehen, und unsere Tochter zu sich zu nehmen, obwohl nichts vorgefallen war.
Es war die ganez Zeit das reinste Schubladenverfahren: Mutter schlecht und unfähig; Vater gut und fähig.
Sämtliche Familienhelfer sagten das Gegenteil, und vermerkten das im Prottokoll; einer kündigte sogar, weil man ihn zum tyrannisieren zwingen wollte.
Nach vier weitereen Gerichtsterminen, hiess es dann daß unser Sohn nur noch eine kurze Zeit bei Oma bleiben sollte, damit ich mich vom Muttersein erholen könne; wie blasphemisch....das ganze ist dann aber in eine Erpressung übergegangen, was heut wiederrum abgestritten wird, ausserdem ist die verantwortliche nicht mehr im Dienst.
Es endete dann irgendwann damit, daß der Vater nicht mehr damit klar kam, mit Drogen anfing, sodaß ich irgendwann das Amt anrief, wo man mir nicht glauben wollte. Als ich sagte, cih würde eine Anzeige wegen Unterlassung der Hilfepflicht machen, reagierten sie dann. Unsere tochter blieb aber beim Vater, bis dieser dann plötzlich ohne mein Wissen in die Usa, wo er an einem herzinfarkt vor drei Jahren starb, flog. Vorher hat er Sarah zu seiner Mutter gebracht, wo auch immer ncoh unser Sohn bis heute ist.
Einen Monat später wurde meine Tochter in eine Pflegefamilie gebracht, unabhängig von allen guten Berichten über mich, und mein Bitten, das nochmal zu überprüfen. Man nahm nun plötzlich Borderline als Begründung; habe ein Gegenattest zum Gericht geschickt; keine Reaktion ! Die letzten drei Anhörungen hatten wir die gleiche voreingenommene Richterin,die sich auf den Schwachsinn des JA einliess, die nichts beweisen konnten, und auch keine reelen Gründe hatten.
Zwischendurch ist mir sogar ein Jahr das Besuchsrecht verwehrt worden bei meiner Tochter, ich hab sie seit 2,5 Jahren nicht gesehen, sie ist jetzt acht Jahre alt und weint nach mir.
Mein Sohn lebt immer ncoh bei Oma, und ist so krank geworden von dem ganzen Terror, daß ich der Meinung b in, diese Verbrecher sollten eine Entschädigung zahlen !
Die Regierung zahlt für eine Fremdunterbringung ganze 16 000 Euro ans Jugendamt, wo bleibt das geld ?
Pflegeeltern, und Oma bekommen 800 monatl. für die Kinder; ich dagegen muss von 245 Euro Hartzvier leben.
Was hat dieses Land eigentlich noch mit Menschenrechten zu tun ?
Ich möchte nächstes Jahr meine beiden Kinder zurück, wie sehen meine Chancen und Möglichkeitn aus ?
Leider habe ich bisher nur Anwälte gehabt, die sich das
Geld vom Staat eingesackt haben, ohne etwas vernünftiges dafür zu tun,und erreicht zu haben.
Ich habe grosse Angst, dass es wieder so kommen wird, aber ich bin total allein, und bereits krank von dem ganzen Leid...
Antwort des Eigentümers:
Kommentar Franz Romer:
Donnerstag, den 05. November 2009 um 13:05 Uhr
Franz Romer
eine der weiter grauslichen Geschichten. Bitte einfach mal mit Ihren Kommunikationsdaten per email melden. Kontaktdaten sehen Sie oben unter Kontakt oder Impressum
Kommentar zu ZielAbschaffung des JA
20 Sonntag, den 01. März 2009 um 11:52 Uhr
Sibylle Meyer
Meine Tochter leidet seit Jahren unter dem äusserst unzuverlässigem, teilweiesen menschenverachtendem Verhalten ihres Vaters. Dem JA ist dies seit Jahren bekannt und duldet dies. Einzelheiten möchte ich jetzt nicht erwähnen, dies könnte ein Buch füllen.Nur so viel, sie hat schon div. Therapien hinter sich, die immer nur kurzfristig halfen, da der Psychoterror des Vaters ja weiter besteht.Eine neue Therapie, die dringend nötig wäre,lehnt sie ab, da ihr ja:sowieso keiner hilft.Nach dem Wechsel der JAmitarbeiterin hat sich nichts geändert. Bringt eine Dienstausichtsbeschwerde etwas?
Bin um jede Hilfe dankbar. E-mail:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Kommentar zu Ziele
21 Montag, den 23. März 2009 um 11:52 Uhr
Thomas Joachim Engel
Mir geht es so ähnlich wie in dem Fall Hasse!
Mir wurde vom Richter der regelmäßige Aufenthalt zugesprochen. Meine Exfrau zog mit einem Mann zusammen und stellte das als "Wohngemeinschaft" vor dem Jobcenter und dem Jugendamt hin. Gegenüber Bekannten und mir wurde das als bester Freund und Kumpel hingestellt. Durch Jugendamt wurden beide angewiesen den Betrug vor dem Jobcenter richtig zu stellen (lt. meinem Anwalt Strafvereitelung) und anscheinend als "versehentlich" dargestellt. Erstens hat meine Ex schon mehrmals mit Angabe der Namen anderer ihrer Kinder (mittlerweile 6 von verschiedenen Männern) Waren und Dienstleistungen erschwindelt, zweitens hat sie das gantz bewusst so gemacht um die Handhabe an unsrer gemeinsamen Tochter zu kommen. Drittens ist dort ein Mann in der Wohnung, der im Knast wegen Körperverletzung sass und regelmäßig die Kinder schlägt!
Mir wurde meine Tochter entzogen, mit der Angabe dass ich sie "missbrauche" und bei der Verhandlung auf Herausgabe wurde das als Vereinbarung hingestellt (womöglich Entziehung Minderjähriger und uneidliche Falschaussage), da sie keine rechtliche Handahbe hatten. Wenn es eine "Vereinbarung" gewesen wäre, hätte ich da meinen RA eingeschaltet und die Herausgabe beantragt??? Zwei Monate davor hatte ich durch meinen RA einen Antrag auf Abänderung des Umgangs gestellt!!!! In dieser Familie ist mittlerweile eine stationäre Familienhilfe installiert, weil es den Kindern darunter auch meine Tochter, so wie in den Berichten der ASD immer wieder dargestellt, gut geht und sie immer noch gut untergebracht sind! In dem Schreiben des Jugendamtes wird darauf hingewiesen, dass der "Schutz" aller Kinder durch die "engmaschige Familienhilfe" gewährt wird und das versucht wird, ein kindgerechtes Umfeld zu schaffen!!!! Es wird auch zugegeben, dass der Mann, Handgrieflichkeiten gegenüber den Kindern getätigt hat!!! Vor der Installation der stationären FAmHil bestand schon eine ambulante mit fünf Wochenstunden, zusätzlich musste dann dieser andere Art installiert werden.

Ich bin gern bereit, gegen diese Klaubehörde mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln zu kämpfen.

mfg TJ
Antwort des Eigentümers:
Kommentar Franz Romer:
Donnerstag, den 05. November 2009 um 13:05 Uhr
Franz Romer
dann wartet viel Arbeit. Melden Sie sich per email bei mir.
Kommentar zu Ziele
22 Mittwoch, den 15. April 2009 um 11:52 Uhr
nina
uff mir gings nicht allein so, bisher wurde ich immer belächelt und mir wurde gesagt das jugendamt nimmt ohne grund keine kinder weg.Ich durfte üble verleumdungen, Lügen, Nötigungen über mich ergehen lassen mit dem ergebniss das meine SÖhne nicht bei mir sind sondern da wo se nicht hingehören, zu zweien habe ich dank meiner mutter und dem JA kein kontakt mehr, meinen ältesten habe ich seit jahren nichtmehr sehen dürfen dank meiner mutter und mein mittleren habe ich das letzte ma sehen dürfen als er ein paar monate alt war danach nie wieder dank der pflegemutter und dem JA.

Meinen kleinsten kann ich kaum sehen wegen der entfernung da ich knap 700km mit dem zug zurücklegen muss und das auch finanziell nicht jeden Monat geht, nur was ich gesehen habe und mitbekommen habe in der ja so kindeswohlförderlichen entwicklung meines kleinen ist erschreckend.

Ich hoffe bei meiner Kleinen bleibt mir das nun erspart aber die hoffnung Stirbt ja zuletzt.
Kommentar zu Ziele
23 Sonntag, den 19. April 2009 um 11:53 Uhr
Günther Hinz
Am 7.2.08 um 13:17 wurde meine Nichte Evelyn und Schwester von Kay durch eine barbarische und hinterlistige Art aus der KITA München Freienfelstrasse 3 entführt!Dieses liegt auch schon in Brüssel.Es haben auch schon drei Verhandlungen stattgefunden.Mein Bruder und Vater der Beiden Kinder brachte die kleine Evwelyn in die KITA.Evelyn sagte vorher schon das sie gerne zu Hause bleiben woll-als hätte sie es geahnt-doch der Vater als pflichtbewusster Mensch brachte sie trotdem hin.Als er Sie abholen wollte sagte man Ihm das die Kleine in die Pflegefamilie gekommen ist -mittlerweile schon die Zweite-.Diese Geschichte hat ein Ausmass genommen das ich hier für 200 Seiten bräuchte.Sollte diese Geschichte und deren Einzelheiten Ihr Intresse geweckt haben
Und vor allem auch helfen können dann kontaktieren Sie Meinenn Bruder Joachim,derwird in einiges dazu sagen haben er ist auch im juristichen Klinch mit den Beörden

Es geht hier unter anderem.Kindesentführung aus der Obhur eines Vaters zur unmenschlichen Zeit.Es geht um Menschenrechtsverletzung des Kindes sowie des Vaters.Es geht um Seelenmord an Kindern.Wie zum Beispiel Geschwister Trennung-es erinnert mich an die Selection im dritten Reich-Versklavung der Kinder und auch der Elternteile durch unterstützung der Gerichte Gutachter und Dritten die falsche Grüchte in die Welt setzen.Es geht um Entfremdung und Fremderziehung.Es geht darum dawo das Jugendamt sein sollte -wie die Tage in München Mutter entsorgt Baby auf den Balkon und ist mittler weile in Haft.Wo war die hilfe für die Mutter und das Kind?
Es geht um Menschrechtsverletzung durch Rechtsbeugung oder Berufsgeilheit=Profilierungsneurose oder sonstigen Hardcore Psychatern.Alles bei den Bayern.Ich vergesse aber auch nicht die Fälle Nina/Stuttgart oder Lea-Sophie oder die Fünf Kinder in Hare bei Kiel u.s.w
Mein Appell:bei den Nächsten Wahlen die familienfreundlichste Partei zu wählen.Ich selber habe meinen Auftritt im September in Fürstenfeldbruch bei München
Und zum Schluss die Kontaktdaten:
Herrn Joachim Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder Mobil 0157 72031927
Wir wollen das die kleine Evelyn wieder zurück geführt wird und zwar bald.
Mit freundlichem Gruss
Günther Hinz
Jugendamt, Mütternetzwerke, Psychotherapeutinnen, Gutachterinnen
24 Mittwoch, den 13. Mai 2009 um 11:53 Uhr
Tanzmeister

Raum Hannover: Mütter dürfen alles: Lehrerinnen in der Schule umarmen und den Vater als einzigen (3:1) blöd stehen lassen mit der Frage .. was wollen Sie eigendlich? ...........mit Psychotherapeutinnen über den Vater höhnen, den Vater bedrohen (Gericht hilft), Lügen,den Wegzug der Kinder heimlich vorbereiten mit Netzwerk und dafür die Unterstützung des Jugendamtes bekommen. ......... Kindern Schriftsätze zum Lesen geben. Kinder vernachlässigen und lieber die eigwene Neurose pflegen. ............ Unglück überKinder bringen. Alles legal: Gewohnheitstrecht. WAS HILFT: Jugendamt abschaffen Netzwerke für Männer Soziale Kompetenz erwerben Sich trauen, Kinderzu betreuen.

Kommentar zu Ziele
25 Sonntag, den 17. Mai 2009 um 11:54 Uhr
Jürgen Geyl
Meine Lebensgefährtin und ich sind seit dem 12.05.2009 auch Opfer vom Kinderklau.Im Saarland,Saarbrücken,Außenstelle Burbach
Antwort des Eigentümers:
Kommentar Franz Romer:
Donnerstag, den 05. November 2009 um 13:04 Uhr
Franz Romer
das tut mir leid, melden Sie sich bitte per email
Kommentar zu Ziele
26 Freitag, den 22. Mai 2009 um 11:54 Uhr
Theodoridis Georgios
Ich bin Opfer von Ungerechten gesetzen mißbraucht worden,ihre Muttersprachen können diese Töchter nicht sprechen.Die sehen den Stifavater mehr als Vater als mir.Ich bin nur mit schulden von denen gebunden und meine Existens geht den Bach runter,weil eben keine gerechtigkeit existiert.Des spielt keine Rolle welche geschlechter einer hat,die Menschenverletzung bei Betrug darf es nicht Belohnt werden weder von Stadt weder von Gesetz.Dan überlegen manche ob Sie die Ehe zerütten oder nicht.Härter Strafen geben egal Weib egal Mann.
HASS AUF DEUTSCHLAND
27 Mittwoch, den 27. Mai 2009 um 11:55 Uhr
Nicht Wähler
Auch wir habe nan das Juagendklauamt unsere Kinder verloren.
Weil angeblich die Lebensgefärtin behindert ist.
Wer genaueres wissen will kann sich bei mir melden.

Allen Opfern sei gesagt:
Tut euch zusammen sammelt unterschriften und legt sie in Brüssel und Straßburg vor.
Habt keine Angst Ihr habt schon die Kinder verloren was wollt ihr noch mehr verlieren ????
Kommentar zu Ziele
28 Montag, den 13. Juli 2009 um 11:55 Uhr
Martina
mit meinen Ehemann kämpfe ich seit andert halb Jahren um meine Kinder die bei Pflegeeltern sind,da wir in Scheidung vorher lagen und die Kinder raus geholt wurden .Das Jugendamt forderte ein Erziehungsgutachten was wir jetzt bald ab geschlossen haben.Die Kinder die in Pflegefamilien sind wurden bei der Inobhutnahme einfach getrennt sie sind 5j und 4j mein großer Sohn lebt bei uns.Es hieß wir erhalten Hilfe vom Jugendamt aber anscheinend so wie es ausschaut will das Jugendamt garkeine Rückführung .
Antwort des Eigentümers:
Kommentar von Franz Romer:
Donnerstag, den 05. November 2009 um 13:04 Uhr
Franz Romer
immer wieder das Gleiche. Tut kir echt leid, wege der Kinder und Ihnen. Bitte mal privat via E-Mail melden: siehe Impressum.
Kommentar zu Ziele
29 Donnerstag, den 23. Juli 2009 um 12:43 Uhr
S. Schmidt
Leider befind ich mich auch im Krieg gegen das JA!
Ich, Alleinerziehend, habe 2 Kinder, Sohn 16 Jahre ADS, Tochter 8 Jahre ADHS.
Meine Tochter wurde mir entzogen nachdem ich das JA um Hilfe gebeten hatte und ich nach 6 Jahren dauerstress, kaum schlaf und der zusätzlichen häuslichen Pflege meiner Eltern ein Erschöpfundsyndrom diagnostiziert wurde.
Ich stellte einen Antrag beim JA zur Familienhilfe und die übernahme der Kosten für eine Spezialschule, wo meine Tochter bis zur 4. Klasse die Woche über dort verbringen würde und die Wochenende zu Hause.
Das Jugendamt versucht mich zu einer Pflegefamilie, vorrübergehend für max 1/2 Jahr, zu überreden. Nachdem ich dies ablehnte fand ich mich sehr schnell vor Gericht und war das Aufenhaltsbestimmungsrecht und Medizinische Betreuungsrecht los. Denn plötzlich hiess es ich bin ambivalent und habe das Verhalten meiner Tochter anerzogen, nur um einiges zu zitieren, Ärztliche Gutachten waren uninteressant.
Für meinen Ex-Partner den ich nachdem er mich unter Alkoholeinfluss geschlagen hatte und ich ihm deshalb verlassen habe war das eine Festmahlzeit und er aggiert gegen mich wo er nur kann.
Nachdem ich mich wieder einigermassen erholt habe, versuch ich nun meine Tochter wieder zurück zu bekommen aber das JA stellt sich quer..
stützt sich auf alte und falsche gegebenheiten und Aussagen meines Ex, da die deren Version entspricht. Sollte meine Tochter oder ich nicht so wollen wie das JA o. Pflegeeltern heisst es nur wir dürfen uns nicht sehen! Das was das JA hier tut ist Zwangsentfremdung!! Ich kämpfe nun schon so lange... knapp 2 Jahre und weiss nicht mehr weiter. Ich habe meine Kinder nie misshandelt oder ähnliches und immer gut für Sie gesorgt. Und da fragt man einmal um Hilfe...
Antwort des Eigentümers:
Kommentar Franz Romer
Donnerstag, den 05. November 2009 um 13:03 Uhr
Franz Romer
das ist die typische Entwicklung. Jedoch das möglicherweise unkundige Jugendamt übersieht dabei möglicherweise gezielt, dass jegliche Hilfe auf Rückführung der Kinder ausgerichtet sein soll. Im sagenhaften Falle Görgülü brauchte das 8 Jahre.
Kommentar zu Ziele
30 Dienstag, den 18. August 2009 um 11:56 Uhr
zartemaus1981
Hallo!!!
Am 22.04.09 wurden unsere 4 Kinder weggenommen.Sie leben jetzt im Kinderheim.
Das Jugendamt ist der Meinung,dass wir nicht in der Lage sind um unsere Kinder zu kümmern.
Wir hatten zwar Fehler gemacht,aber hatten uns geändert.Wir hatten uns eine neue Wohnung gesucht und haben die neu eingerichtet. Wir hatten insgesamt 4 Jahre lang eine Familienbetreuerin.Es lief vorher nicht so gut,aber dann ging es Bergauf.In der Schwangerschaft von unserer jüngsten Tochter (jetzt 1 Jahr ) sprach mich unsere Familienbetreuerin auf meine Kindheit an,von diesem Tag lief es wieder einiges schief. Ich habe nach kurzer Zeit wieder Fuss gefasst.
Im August 2008 kamm unsere Tochter zur Welt,wir dachten....das wir jetzt endlich vollzählig sind. Wir haben viel für unsere Kinder getan,was wir ermöglichen konnten.
Im September 2008 kam ein heftiger Streit zwischen meinen Lebenspartner und unserer ehemaligen besten Freundin. Ich telefonierte gerade mit unserer Familienbetreuerin. Sie hatte alles mitbekommen und kam am selben Tag noch rum und redete auf mich ein,dass ich meine Kinder ins Kindernotdienst bringen sollte. Sie war der Meinung,dass mein Lebenspartner den Kindern noch was antun könnte. Die Familienbetreuerin hatte es geschafft und ich machte es. Am nächsten Tag war ich beim ASD. Man sagte wort wörtlich: Entscheiden Sie sich,entweder Ihre Kinder oder Ihr Mann. Ich entschied mich für meine Kinder. Sie sagte wieder: Gehen Sie zum AG und holen Sie sich dort ein Gewaltenschutzgesetz und wenn Sie dass haben,dann können Sie Ihre Kinder holen.Ich machte das,aber ich habe meine Kinder nicht am selben Tag wieder bekommen,sondern erst 3 Tage später.
Im November entschloss sich dass AG,dass mein Lebenspartner wieder bei uns wohnen kann.Wir haben uns gefreut,vorallem die Kinder.Wir hatten gedacht,dass wir es geschafft haben.
Ende März 2009 hatten wir wieder Verhandlung und der Richter beschloss,dass wir ein Gutachten machen sollten. Wir haben das zugestimmt,weil wir nichts zu verbergen haben.
Die Gutachterin hatte gleich beim ersten Termin mir am Kopf geknallt,dass die Kinder sofort raus müssen.Beim zweiten Termin war Sie bei uns.Ich wollte wischen,aber ich kam nie dazu,da die gute immer was wollte.Nach 10 Minuten sagte die wieder,die Kinder müssen so schnell wie möglich hier raus.
Sie schrieb im Gutachten:
-Der Kleinste hätte die Kretze
-Die Kinder sind unterentwickelt
-verlangte von einen 1-jährigen,dass er perfekt sprechen sollte.
-Kinder bekommen zu wenig Zuneigung
und vieles mehr.
Wir hatten eine Stellungnahme gemacht,aber es hatte nichts geholfen.
Am 22.04.09 standen Nachmittags das Jugendamt vor der Tür und sagten,Sie sollen die Kinder raus holen.Sie hätten ein Schreiben vom Gericht.Wir hatten den nie gesehen,erst 2 Wochen später bei unserer Anwältin.
Heute,den 18.08.2009 war ich wieder beim ASD und die gute sagte mir,dass wir nicht in der Lage sind um unsere Kinder zu kümmern.
Wir würden alles tun,dass wir unsere Kinder wieder bekommen und die Kinder wollen auch wieder nach Hause.

Was können wir noch tun???
Wir wollen unsere Lieblinge wieder zu Hause haben.

Mit freundlichen Gruss

J.Becker aus Leipzig
Kommentar zu Ziele
31 Dienstag, den 15. September 2009 um 11:56 Uhr
M. Cosby
Nachdem ich (alleinerziehende Mutter) mit meinen 2 Kindern Zelten war, stand bei mir das Jugendamt vor der Türe. Ich war an dem Tag nicht da gewesen und so hinterließen sie mir eine Visitenkarte mit den Worten, ich möge mich dringendst melden.
Dies tat ich dann auch am selben Tag und man teilte mir mit ich hätte meine Aufsichtspflicht verletzt, da ich meine 10 jährige Tochter für 15min. im Zelt alleine ließ. Die Dame meinte, sie werde mir das Sorgerecht entziehen lassen, wenn ich nicht einwillige, dass sie das Umfeld der Kinder untersuchen dürfte. Da ich nichts zu verbergen habe schrieb ich eine Schweigepflichtsentbindung für eine Lehrerin. Nun habe ich erfahren, dass das Jugendamt ohne meine Erlaubnis Kontakt zu anderen Lehrern gesucht hat und diese befragen möchte.
weiß jemand Rat wie ich weiter vorgehen könnte, da meine Kinder bereits wieder so traumatisiert sind, dass sie wieder bettnässen, aus Angst von mir weg zu müssen (sie fragen mich fast täglich ob sie jetzt ins Heim müssen und zucken bei jedem Klingeln und Brief zusammen).Ich bin für jeden Rat dankbar.
LG
M. Cosby
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Antwort des Eigentümers:
Kommentar Franz Romer:
Donnerstag, den 05. November 2009 um 13:03 Uhr
Franz Romer
melden Sie sich bitte dringend per Email und geben Sie weitere Daten, wo Sie wohnen, Telefon, etc. Ihr Franz Romer PS: junglaublich, was die sich da leisten. Ein 10 jähriger muss doch mal eine Weile auch alleine gelassen werden können.
Kommentar zu Ziele
32 Donnerstag, den 17. September 2009 um 11:56 Uhr
zartemaus1981
Inzwischen ist ein Monat vergangen und wir haben wieder ein Schreiben vom Gericht bzw. von der Gutachterin bekommen.
Die Gutachterin möchte das meine zwei grossen 1-2 Jahren im Heim bleiben und die kleinste zur Adoption frei gegeben würd.
Wir können der Gutachterin nichts Recht machen.
Obwohl Sie in den letzten zwei Gutachtenterminen mit den Kindern keine Fehler finden konnte,will Sie noch immer nicht,dass die Kinder zu uns nach Hause kommen.
Sie hatte auch zu mir gesagt,sie könne nicht prüfen ob ich Erziehungsfähig bin,aber im Schreiben stellt die alles anders da.
Desweiteren hatte die Gutachterin noch nicht mal meinen Lebenspartner begutachtet,obwohl es vom Gericht vorgeschrieben ist.

Kann man uns noch einen Rat geben,was wir noch machen können????? Wir sind für alles Dankbar.

LG
J.Becker

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Antwort des Eigentümers:
Kommentar Franz Romer
Donnerstag, den 05. November 2009 um 13:01 Uhr
Franz Romer
Melden Sie sich bitte per email und geben weitere Daten bekannt, wer begutachtet und wo?
Kinder in Obhut des Jugendamtes
33 Freitag, den 18. September 2009 um 11:57 Uhr
Tanja Schocke
Guten Abend
Ich wende mich an Ihnen, da Ich glaube, das Ich sonst kein weiter kommen mehr habe.
Ich bin Mutter von 4 kindern im Alter von 7-2 Jahren, und habe letztes Jahr im Mai auf anraten von Freunden und Familie um Hilfe beim Jugendamt gebeten, da ich mit den Kindern und der Situation mit meinem Mann und Job überfordert war.Es war auch alles erst gut, wir bekamen eine Familienhilfe die mich in der abendlich Situation unterstützt hat.
Da mein Mann aber leider Alkoholiker war und ist, war dies nicht sehr einfach, so das es zum Urknall kam.Ich wollte mich von meinem Mann trennen und eine Therapie machen, und hab das Jugenamt gebeten meine Kinder in Obhut zu nehmen, bis Ich für uns wieder sorgen kann. Da wir aber gemeinsames Sorgerecht hatten hat das Jugenamt bei Gericht im Eilverfahren einen Sorgerechtsentzug beantragt, dem der Richter auch statt gegeben hat.Es seitens des Jugenamtes wenn ich eine wohnung habe und die Therapie beendet habe bekomme ich meine Kinder wieder.Als ich dann alle Erwartungen des Jugenamtes erfüllt habe und zudem noch weitere Dinge geklärt habe, war ich der meinung das ich meine kinder auch wieder bekommen würde, doch das war nicht der FAll. ich muss dazu sagen es war eine jamitarbeiterin in der klinik um ein gespräch mit meinen therapeuten zuführen, was ich auch zu gelassen habe,in der hoffnung sie sieht das es mir ernst ist mit meinen mir gesetzten zielen. leider ist als arbeitsdiagnose das wort borderline gefallen, und seitdem traut man mir nichts mehr so obwohl im abschlussbericht des kh nichts davon stand. meinen 7jährigen sohn habe ich wieder bekommen, weil er sich in seiner pflegefamilie nicht geöffnet hat und man es für besser hiel wenn er wieder bei mir lebet und ich all die nötigen schritte mit ihm gehe.habe ich auch getan und es klappt seit fast einem jahr alles bestens, doch an die rückführung der anderen will das ja nicht denken, zumindesten nicht an denen der beiden kleinen .nächstes jahr im sommer soll evtl mein 2älster nach hause kommen, doch dannn war er auch 2 jahre von zu hause weg und es wird dadurch nicht einfacher für uns . ich habe auch einen anwalt eingeschaltet, doch auch ersagt es wird schwer dagegen etwas zu tun, denn das gericht läßt sich immer wieder vom ja leiten. ich schreibe ihnen , weil ich nicht mehr weiter weiß, denn ich habe alles in ordnung gebracht und jetzt kämpfe ich gegen eine höhere gewalt die mich um meine kinder bringen will. bitte helfen sie mir
Antwort des Eigentümers:
Kommentar Franz Romer:
Donnerstag, den 05. November 2009 um 13:01 Uhr
Franz Romer
melden Sie sich doch bitte per email mit Ihrer Telefonnummer und weiteren Informationen. Typisches Gebaren des Jugendamtes. Gründe wurden dort sicher nicht angegeben, ausser Dorftratsch.
ja
34 Freitag, den 18. September 2009 um 11:57 Uhr
tanja schocke
das wichtigste habe ich vergessen.
DIE KINDER SIND GETRENNT WORDEN UND SEHEN SICH FÜR 2 STUNDEN IM MONAT.
Dient das zum Wohle der Kinder? Das ich nicht lache
Kommentar zu Ziele
35 Montag, den 21. September 2009 um 11:57 Uhr
Lebensphase
Gibt es eigentlich eine Vernetzung der betroffenen Eltern? Es wird dringend Zeit dafür!
Antwort des Eigentümers:
Kommentar:
Donnerstag, den 05. November 2009 um 12:58 Uhr
Franz Romer
Es wird daran gearbeitet. Könnten Sie das organisieren? Haben Sie Zeit? Eilige Gruesse Ihr Franz Romer
Eigene Bürgerrechte statt Kindeswohl
36 Donnerstag, den 01. Oktober 2009 um 11:58 Uhr
Alexander Dietz
Ich habe zwar selbst keine Kinder, aber bin erschrocken, wie die Bürgerrechte stetig abgebaut werden! Anscheinend soll der Kinderklau wieder gegen unliebsame Bürger als Druckmittel eingesetzt werden.

Es widerspricht den Menschenrechten, wenn in einigen Fällen über Menschen unter 18 wie Gegenstände verfügt wird! Wir sollten an eine grundlegende Umgestaltung des Verhältnisses zu Heranwachsenden gehen. Warum läßt man Kinder nicht je nach Alter mehr oderweniger selbst entscheiden, was sie möchten? Nicht umsonst liegt die Grenze der vollen Eigenverantwortung in Religionsgemeinschaften oft zwischen 12 und 14 Jahren. Auch in mittelalterlichen Rechtsordnungen lag diese Grenze in diesem Alter. Ich schlage vor: Volle Eigenverantwortung ab 12 Jahren und bis dahin Mitbestimmung je nach Alter! Das hört sich gewagt an, aber hat durchaus Sinn. Gleichzeitig müßte dafür gesorgt werden, daß Jugendliche wieder früher eigenes Geld verdienen.

Statt Jugendamt befürworte ich eine Jugend- und Familienhilfe, die sowohl Eltern als auch Kinder rein freiwliig in Anspruch nehmen können! Wenn die Bürgerrechte für alle garantiert sind, hat sich Kinderklau erledigt! Und ich bin mir sicher, daß die meisten Kinder in ihrer eigenen Familie leben möchten, es sei denn, in der Familie herrschen tatsächlich unmögliche Zustände. Bitte packen Sie das Übel auch an der Wurzel.

Mit freiheitsliebendem Gruß
Antwort des Eigentümers:
Kommentar. Franz Romer:
Donnerstag, den 05. November 2009 um 12:50 Uhr
Franz Romer
genau so kenne ich es von früher: sozialhelfende Menschen. Sie beschreiben den Objektstatus, den manche Kinder zugewiesen bekamen völlig treffend. Der Punkt ist, dass ein Amt mit einer "schizophrenen" Doppelaufgabe "beauftragt" ist: es soll helfen und zudem Polizeiaufgaben und Eingriffe vornehmen. Ein Schelm, der Böses dabei denkt. Melden Sie sich dorch gerne per email
Kommentar zu Ziele
37 Sonntag, den 18. Oktober 2009 um 11:58 Uhr
Langenfelderin

Sagen sie mal, Herr Romer, wie organisiert man das denn? Geben sie mal eine Bedienungsanleitung und ich trommel mal ein paar Leute zusammen Kommentar von Lebensphase am 21.9.2009 2:00:02. Kommentar zu ZieleGibt es eigentlich eine Vernetzung der betroffenen Eltern? Es wird dringend Zeit dafür! Kommentar: Es wird daran gearbeitet. Könnten Sie das organisieren? Haben Sie Zeit? Eilige Gruesse Ihr Franz Romer

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